Fotografieküsstpoesie bedeutet für mich:

 

Ankommen, nachfühlen, Schwingungen spüren. In einem Lächeln, in einem Zug, mit allen Sinnen, Wege, Gleise finden. Über den Rand hinausdenken.  Fotos brauchen Zeit, hast Du ein paar zeitversetzte Fotos übrig? Ich sage, Ja!

 

Räume erschließen.

Oft starrt man ins Leere und findet nichts. Wenn man aber auf halber Strecke mitgenommen wird, verändert sich alles. Man verliert die Worte, man verliert den Blick. Alles zu einem und eines zu allem. Doch auch im Nebel der Worte findet man das Glück.  Man muss nur genau hinschauen. Ein Vogel, der gerade wegfliegt. 

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Schau mir ins Licht.

Bilder müssen wirken. Extragroß und extrastark. Ich habe das Gefühl, dass Du das Licht in Dir aufsaugst. Den Moment einfach anlächeln, als könnte man das Licht schlucken, als würde man am Licht wachsen. Wächst Du mit mir, drücke ich ab. Ich habe den Finger am Auslöser. 

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Fühlst Du es auch? 

Fotografieküsstpoesie ist Bewegung, spielen mit Farben und Lichtern. Ich fange das Lachen ein, die Stimme, die zu jedem Bild passt. Wer meine Fotos sieht, spricht zu mir.  Was hast Du zu erzählen? Meine Augen sind weit geöffnet, ich lasse viel Licht rein. Natürlich darf die Liebe zum Detail nicht fehlen.